Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen können einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung von digitalen Identitätslösungen leisten. Nach seiner Promotion (2018) forschte er als Postdoc an der FAU Erlangen-Nürnberg (2018–2021) zu ethischen Aspekten von Big Data und KI im Gesundheitssektor. Ab 2021 war er Assistant Professor an der Technischen Universität Eindhoven (NL), Forscher im Konsortium «Ethics of Socially Disruptive Technologies», und Consultant für die Health Ethics & Governance Unit der WHO. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in der Technikphilosophie, insbesondere der Ethik datenintensiver und automatisierter Systeme und deren Auswirkungen auf Konzepte wie Gerechtigkeit, Souveränität, Identität und Gesundheit.
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International vernetzt, verfügt er über Expertise in Wettbewerbsrecht, Regulierungsrecht und EU-Wirtschaftsrecht. Sein Fokus liegt auf der sogenannten Twin Transition – den parallelen Transformationsprozessen in der Energie- und Digitalwirtschaft. Er erwarb einen Master in Wirtschaftswissenschaften an der New School for Social Research und einen PhD in Soziologie an der University of Wisconsin-Madison. Er ist ausserdem Chartered Financial Analyst (CFA) und arbeitet als Redakteur für die Zeitschrift «Finance and Society». Vor seiner Berufung an die Universität Luzern und das https://fino-traze.com/equiloompro-auszahlung-so-funktioniert-die-geldabhebung-im-jahr-2026/ Zuger Institut war Adam Hayes Senior Lecturer in Soziologie an der Hebräischen Universität Jerusalem. Seine Forschung befasst sich mit den sozialen Einflussfaktoren wirtschaftlichen Verhaltens sowie mit den Auswirkungen von Finanztechnologien (Fintech) auf die Entscheidungsfindung und die Marktdynamik.
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In zugänglicher Weise werden vielfältige Erkenntnisse für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für Fortgeschrittene vermittelt. Wir bieten Inhouse-Schulungen für Banken zu Kryptowährungen und Digital Assets an. Unsere Experten verfügen über langjährige Erfahrung in diesem Themenfeld und passen die Inhalte flexibel an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an. Praxisnahe Angebote für Fachpersonen aus Banken, Finanzinstituten und angrenzenden Bereichen. Für die Crypto Asset Custody sind Transparenz und Vertrauen essentiell, weil digitale Vermögenswerte unwiederbringlich verloren sind, wenn der entsprechende private Schlüssel nicht ausreichend geschützt ist. Die Inanspruchnahme der Leistungen eines unabhängigen Prüfers ist heute daher keine Option, sondern eher eine Notwendigkeit, um die von den beteiligten Stakeholdern geforderte Transparenz zu gewährleisten.
Technologie Forum Zug (tfz)
- Praxisnahe Angebote für Fachpersonen aus Banken, Finanzinstituten und angrenzenden Bereichen.
- Banken und Finanzdienstleister stehen vor der Aufgabe, ihre Geschäftsmodelle an die Dynamik der Bitcoinökonomie anzupassen.
- Seine Forschung befasst sich mit den sozialen Einflussfaktoren wirtschaftlichen Verhaltens sowie mit den Auswirkungen von Finanztechnologien (Fintech) auf die Entscheidungsfindung und die Marktdynamik.
- Unternehmen ändern derzeit rasant, wie sie arbeiten und neue Technologien einsetzen.
Unsere Weiterbildungsangebote richten sich unter anderem an Mitarbeitende von Banken, Pensionskassen, Versicherungen, Vermögensverwaltern, Treuhandunternehmen sowie an weitere interessierte Personen. Seit 2017 beschäftigt sich das Kompetenzzentrum für Banking und Finance am IFL Institut für Finance und Law intensiv mit Blockchain, Crypto und Digital Assets. Dabei verknüpfen wir Konzepte aus der traditionellen Finanzwelt mit den Möglichkeiten neuer Technologien wie Distributed Ledger Technology, Tokenisierung und Decentralised Finance. Erkundung von Blockchain-Geschäftsmodellen Der Erfolg hängt von der Auswahl passender Dienstleistungstechnologien und den richtigen Implementierungsentscheidungen ab. Wir bereiten Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden mit Schulungen und Weiterbildungen auf die kommende Digitalisierungswelle vor. Prüfbarkeit für Start-ups und ICOs Wir machen Due Diligence https://equiloompro-ai.ch/ für ICOs und STOs, damit potenzielle Anleger, Fonds und Banken fundierte Entscheidungen treffen können.
Zu unseren Klienten gehören neben innovativen und weltweit agierenden Startups aus dem «Crypto Valley» auch renommierte, international tätige Unternehmen, Finanzdienstleister, professionellen Investoren und DeFi-Enthusiasten. Wir begleiten unsere Kunden bei der Entwicklung, dem Betreiben und dem Anbieten digitaler oder Blockchain-basierter Anwendungen. Protokolle, dApps, DeFi-Applikationen, Fiat/DC und DC/DC Exchanges, elektronische Bezahlsysteme, die Verwahrung digitaler Vermögenswerte, Smart Contracts, DAOs, Gaming und NFTs. Die ETH Zürich zählt zu den weltweit führenden Universitäten, die sich ausschliesslich der Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwissenschaften und Mathematik widmen.
Dies wurde durch die Bereitstellung von Studiengängen, fortlaufender Bildung und Weiterbildungsmassnahmen sowie angewandter Forschung und Beratungsdienstleistungen erreicht. Auf der Ebene der Universität Zürich hat das Projekt aufgezeigt, welches Potenzial Blockchain-basierte Systeme haben, insbesondere bei der Ausrichtung der Anreize der verschiedenen Beteiligten. Eine solche Struktur bietet eine überzeugende Lösung für Universitäten, um ihre Zertifizierungs- und Akkreditierungsprozesse effizienter zu verwalten. Die Kernfunktionen der App umfassen den Empfang, die Speicherung, die Verwaltung und die Präsentation digitaler verifizierbarer Nachweise (Verifiable Credentials, VC). Die Vision des Projekts war eine digitale Brieftasche in Form einer Smartphone-App, die den Nutzenden die vollständige Kontrolle über ihre Daten gibt.
Diese Technologien sind im Gegensatz zu den aktuellen PDF-Diplomen fälschungssicher. Der Datenschutz der Wallet wird durch das System selbst («Privacy by Design»), durch die Minimierung der Datenflüsse (Prinzip der Datensparsamkeit) sowie eine dezentrale Datenspeicherung (Blockchain) gewährleistet. Die Daten auf Blockchain-Technologien sind dezentral gespeichert, unveränderbar und rückverfolgbar und somit fälschungssicher.
Die Studie skizziert eine Zukunftsvision für tokenisierte Finanzmärkte in der Schweiz in den kommenden zehn Jahren. Im Zentrum steht die Frage, wie Blockchain-Technologie zu mehr Effizienz, Transparenz und Zugänglichkeit im Finanzsystem beitragen kann. Gleichzeitig zeigt der Bericht, welche regulatorischen, technologischen und infrastrukturellen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Verständliche Ausführungen, eine klare Strukturierung und über 120 grafische Darstellungen verschaffen einen vertieften Einblick in die komplexe Welt von Blockchain und Digital Assets. Wir vermitteln aktuelles Wissen zu Blockchain, Crypto und Digital Assets praxisnah und zielgruppengerecht.
Das DEC Institute hat eine weltweit anerkannte digitale Zertifizierungsplattform für Blockchain- und digitale Vermögensplattformen geschaffen. Darüber hinaus arbeitet sie mit Universitäten zusammen und fördert Forschungsprojekte im Bereich Blockchain. Insgesamt wurden im Pilotprojekt rund hundert Nachweise – Studierendenausweise, Leistungsausweise und Masterdiplome – ausgestellt. Zudem wurden Masterdiplome an Swisscom übermittelt und Studierende erhielten Zutritt zu einer Veranstaltung mittels der App.
